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Oktober 2005

Chris Jones, begnadeter Gitarrist und Begleitmusiker von Kieran Halpin gestorben

Chris Jones im Oktober 2003 im Cobbler's Irish Pub
Wie das Label Stockfisch-Records meldet, Chris Jones ist am 13.September 2005 an den Folgen einer schweren Krebserkrankung im Northeimer Albert- Schweizer Krankenhaus gestorben.

Am 25. Oktober werden die Urnenbeisetzung und ein anschließendes Memorial Concert in Ammerbuch bei Tübingen stattfinden.

Leider haben viele Musiker, wie auch Chris Jones, keine Krankenversicherung. Um einen Teil der erheblichen Behandlungs- und Krankenhauskosten zu begleichen, hat sein Label Stockfisch Records ein Spendenkonto eingerichtet.

Weitere Informationen unter: www.stockfisch-records.de/stckff/sf_stockfisch.html


Chris Jones stammte aus Nevada, USA . Er kam mit der Army nach Deutschland und ist hier "irgendwie hängen geblieben". Der begnadete Gitarrist beherrscht nahezu alle Stilrichtungen, von Blues über Akustik-Rock bis Jazz. Besonders als vielbeschäftigter Studiomusiker hat er auf sich aufmerksam gemacht und auf mehr als 50 Alben mitgewirkt, er hat auch mehrere eigene CDs veröffentlicht.

Gemeinsam mit dem Singer/Songwriter Kieran Halpin war Chris Jones immer wieder einmal gemeinsam auf Tour. 1995 nahmen sie zusammen die vielbeachtete CD "Glory Daze" auf, kürzlich folgte die Live-CD "Moving Air". Ein englischer Kritiker fasste ein Kieran Halpin & Chris Jones Konzert folgendermaßen zusammen:

"Great songs, great singing, great guitar playing and great atmosphere"

C Chris Jones, genialer Gitarrist, gestorben