BRETONISCHE MUSIK

CD-Cover Didier Squiban: Brest 96
Anspieltips: 5, 7, 9 und 12

DIDIER SQUIBAN
"BREST 96"















 




L'OZ Production
1996

MUSIKER

Manu Lann Huel: voix, textes - Didier Squiban: piano, claviers/arrangements - Jean-Michel Veillon: flûtes - Gilles Le Bigot: guitares - David "Hopi" Hopkins: bodhran, percussons - Dan Ar Braz: guitare électrique - Bernard Le Dreau: clarinette, saxophones - Jean-Pierre Meneghin: caisse-claire écossaise - Jean Chevalier: balais, percussions - Yann-Fañch Kemener: voix, textes - Ronan Le Bars: uillean pipe - Ludovic Mesnil: guitare électrique - Alain Genty: basse - David Rusnaouen: batterie - Eric Le Lann: trompette - Jean-Louis Le Vallégant: bombardes - Patrick Stanislawski: contrebasse - Jacques Moreau: percussions - Chorea d'Ys

TITEL

1. Saozon 4:19 - 2. An Tour Tan 6:17 - 3. Gigue 3:49 - 4. World's end song 1:15 - 5. Dz 3:56 - 6. Ma gwir amour 2:31 - 7. Finis Terrae 3:00 - 8. Irlande 4:18 - 9. The ground 4:01 - 10. Luskellerez 2:49 - 11. Penn-ar-Bed 5:17 - 12. Ar mor 3:50

(total: 45:47)

In Brest findet jeden Sommer die große internationale Windjammer-Parade statt und 1996 war es Didier SQUIBAN, der im Auftrag der Veranstalter den Soundtrack für diese Veranstaltung komponierte und mit seiner zu diesem Anlaß zusammengestellten Formation AN TOUR TAN vertonte.

Das Ergebnis ist tatsächlich über weite Strecken ein Soundtrack, der die gewohnten bretonischen Melodien in gelungenem modernistischem Gewand präsentiert.
Mit AN TOUR TAN hat Squiban die Crême der zweiten Generation bretonischer Musiker aus den verschiedensten Gruppen und Projekten um sich versammelt:
Manu LANN HUEL, Jean-Michel VEILLON, Dan AR BRAZ, Alain GENTY und viele andere.

"Penn-ar-bed, La musique du Bout du Monde", dieser Soundtrack vom Ende der Welt (was in diesem Fall räumlich und nicht zeitlich gemeint ist!) vereint in schwungvoll modernem Gewand bereits Bekanntes aus der bretonisch-irischen Musiklandschaft und Neues, das die jazzige Handschrift von Squiban trägt, seinen Mit-Musiker aber immer wieder genügend Freiraum läßt - ein gelungenes "Musikspektakel", das nicht den bombastischen "Riverdance"-Charakter des "Héritage des Celtes" von Dan AR BRAZ aufträgt, sondern mehr auf die stillen Töne setzt.

1997 erschien auch eine Live-Aufnahme von "Didier SQUIBAN & AN TOUR TAN live".


Am 29.März 2000 spielte Didier Squiban in der Muffathalle in München:

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