MUSIK AUS ALLER WELT

CD-Cover Djal: extra bal 'live'

Anspieltip: Track 1, 4

DJAL
"EXTRA BAL-LIVE"


www.mustradem.com








 



L'Autre Distribution,2002

MUSIKER

Jean Banwarth: bouzouki, guitare 12 cordes dadgad - Daniel Gourdon: violon - Yann Gourdon: vielle à roue électroacoustique - Jérémie Mignotte: flûtes traversière en bois - Stéphane Milleret: accordéon diatonique - Christophe Sacchetini: flûtes à bec, tin whistles, bombarde, djembe, darbouka, épinette hongoise, bodhran - Claude Schirrer: basse & Jean-Michel Légut: bodhrán

TITEL

1. L'ivresse de la répression publique / Tendres silences / Les chevaliers serviles 5:48 - 2. La dérive des incontinents 4:05 - 3. Masque rouge 6:15 - 4. Le reel des 4 fers en l'air 5:44 - 5. La tentatrice chauve / César et Monique / A tune for Elsa 5:57 - 6. Ivoirine 4:21 - 7. Hollwenn 9:07 - 8. Egérie aux éclats 6:41 - 9. Polka à Jolive / L'acrobate / Monster café 5:41 - 10. La 13ème fée 8:55

(total: 62:34)

ausgezeichnet mit den "Bravos" des Trad Magazine (88/2003)

Link zur homepage des TRAD Magazine

Wie bereits das erste Album, so ist auch die aktuelle CD der französischen Gruppe Djal live aufgenommen.Und schon nach den ersten Tönen hört man, daß hier Spitzenmusiker am Werk sind.
Zwei der Bandmitglieder kennt man bereits von der auch hierzulande beliebten Gruppe "Dédale": Jean Banwarth (Bouzouki und Gitarre), Christophe Sacchettini (Flöten Bombarde, Cornemuse und diverse Percussionsinstrumente), der mit seinem Bruder Jean-Loup vor kurzem erst als "Frères de Sac" die CD "Bag Brothers" aufgenommen hat.
Aber auch die anderen Musiker gehören der regionalen "Crême de la crême" an: Jérémie Mignotte, Claude Schirrer und Stéphane Milleret haben bereits an diversen Projekten des genialen Norbert Pignol (ebenfalls "Dédale") mitgewirkt, und so schließen sich die Kreise wieder.

Das neue Album bietet neben einer hervorragenden Live-Aufnahme, die viel von der Begeisterung des Publikums spüren läßt, eine abwechslungsreiche Mischung, die sich musikalisch nur selten wirklich festlegt. Zwar hört man die Nähe der Musiker zur irischen Tradition oftmals deutlisch heraus, aber es sind vorwiegend die französischen Tänze, die mit unvergleichlichem Schwung dargeboten werden und einen selbst beim Hören der CD kaum still halten lassen. Auch südosteuropäische Klänge sind immer wieder zu vernehmen.

Und trotz der klaren Präsenz als Gruppe, die vor allem zum Tanz aufspielt, sind die Arrangements doch immer so verspielt und fein angelegt, daß auch das andere musikalische Ohr, das sich ehr Musik zum Zuhören erwartet, nicht zu kurz kommt.

Ein exquisites Album, das wir allen Tanzinteressierten (sowieso) aber auch den Liebhabern traditioneller (französischer) Musik im allgemeinen nur wärmstens empfehlen können.

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Stand: März 2003