BRETONISCHE MUSIK

CD-Cover Duo Ars Celtica: Fréhel Fééries

DUO ARS CELTICA
"FRÉHEL FÉÉRIES"








 

 

 

 

 


Kerig, 2001

MUSIKER

Myrdhin: harpes, voix, piano - Zil: harpe, voix - DJ Stab: instrus, scratch - Gabriel Jego: claviers, co-arrangements - Greg Bondo: charley, cymbales, loms - Mona Jaouen: voix - Jean Baron: bombarde - N'Faly Kouyaté: kora - Pol Huellou: flûtes, bambus - Daiinouri Choque: voix harmonique - Jean-Michel Veillon: flûte traversière en bois - Anne Auffret/Dominig Bouchaud: harpes - Pierr-Louis Carsin: piano, arrangement - Penn Bazh (Rémi Lebray: bombarde, Goulven Darnel:binioù, Daniel Flaux: accordéon)

TITEL


1. Kann An Avel 1:00 - 2. An dro houle 3:30 - 3. Les Goêmons 3:20 - 4. Nous deux avec la mer 5:33 - 5. Galet 5:50 - 6. Je suis né de la mer 7:30 - 7. La fileuse de la Teignouse 5:40 - 8. Kerdylan 3:05 - 9. La mort des fées 4:30 - 10. Mordu 7:00 - 11. Talagh 1:50 - 12. Equinoxe 3:40 - 13. Mer des sirènes 9:25 - 14. Les Trois Fontaines 6:05 - 15. Rencontre 3:36

(total: 71:53)


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La Mort des fées" (Pierre-Louis Carsin)

"Sébastiens Patentante hatte ihm lange das Geheimnis des ewigen Lebens der Feen verschwiegen.
Einmal an Samain enthüllte sie es ihm und sie sagte ihm auch, das eine Prise Salz, die man einer Fee auf den Mund streut, diese sterblich macht wie einen Menschen.
Sie warnte ihn, sich vor der Macht zu hüten, die er nun besaß.


"Wenn du einer einzigen Fee den Tod bringst, dann werden alle von ihnen sterblich sein, ich und alle anderen."
Sébastien versprach es ihr, aber eines Tages, als er gerade Großwild jagte, da kam er in die Nähe von Château-Serein. Dort entdeckte er die eifersüchtige Fee, die ihm hart zugesetzt hatte, schlafend am Fuße einer Tanne;
vom Zorn getrieben streute er ihr Salz in den Mund. Sie wachte auf und es fühlte sich an, als hätte man sie mit einem glühenden Eisen verbrannt. Sie floh zum Kap, wo sie sich mit einem schrecklichen Schrei, der die Felsen erzittern ließ, hinuterstürzte.
Seit dieser Zeit sind alle Feen in der Bretagne verschwunden, einmal abgesehen davon, daß in jedem Stechginster, in jedem Heidekraut, in jeder Lilie..."