BRETONISCHE MUSIK

Kej: Namou

Anspieltip: 3, 6, 9

KEJ
"NAMOU"


namou.stalig.com






 

 


Coop Breizh, 2005

MUSIKER

Jean-Luc Thomas: flûtes traversières en ébène - Pierrick Tardivel: contrebasse, donso n'gouni - Philippe Gloaguen: guitares - Jacques-Yves Lafontaine: claviers, samples

TITEL

1. Massa, Oumar et Paulin / La Danse des Peuls 6:59 - 2. Le Fetiche fait^Tâche 3:54 - 3. La Ridée du Chasseur /La Mazurka de l'Enfant-Lion 7:01 - 4. Amadou /La Messe de Noël8:59 - 5. Le Marché de Segou 2:38 - 6. Le Plinn des Anciens 2:59 - 7. Bamako-Sénou 8:03 - 8. Le Muezzin 4:14 - 9. L'An Dro du Balafon 2:24 - 10. La Dame en Noir 3:04
(total: 49:37)

Die Musiker von KEJ gehen ebenso gern auf Reisen, wie sie mit Musiken aus aller Herren Länder zusammenspielen und diese für gemeinsame Konzerte in die Bretagne einladen.

So haben Jean-Luc Thomas, Philippe Gloaguen und Pierrick Tardivel bereits mit Musikern aus Mali und aus Brasilien zusammen gespielt, zuletzt erst bei der Aufführung ihrer neuesten Kreation "Zig Zag" beim Festival de Cornouaille '05 in Quimper. Dort haben die drei Stammmusiker gemeinsam mit mehreren Kollegen aus Brasilien ein Konzert geboten, das brasilianisch-jazz-orientierte Musik mit bretonischen Rhythmen und Melodien vermischte und nach einer Fusion aus gehobenem fest-noz und Edberto Gismonti klang - hoch inzteressant, aber leider noch nicht auf CD erhältlich.

Von 2004 stammt das zweite Album der Gruppe, das bereits erahnen läßt, wohin die Reise geht: athmosphärische Kompositionen, die die Klänge (in diesem Fall) Afrikas mit den Rhythmen und musikalischen Traditionen der Bretagne vermengen zu einem bunten Kaleidoskop weltmusikalischen Gepräges, ohne dabei irgendwelchen modischen Allerweltstrends zu erliegen.

Mit Namou nehmen uns die drei Musiker von Kej mit auf ihre Reisen nach Mali, die sie in Form von O-Tönen und Aunahmen einbringen, die sie Verlauf ihrer muskalischen Erkundungsfahrten aufgezeichnet haben.

Namou findet in der Bretagne manchmal auch als eine Art Multimedia-Spektakel statt, bei dem dann zusätzlich zur musikalischen Aufführung eine Diaschau für die entsprechenden optischen Reiseimpressionen sorgt.

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