BRETONISCHE MUSIK

CD-Besprechung La Pompe: Rue de Thoiry

Anspieltips: 1,7, 10

La Pompe
"Rue de Thiory"

www.lapompe.com

 

 

 

 

 

 

Coop Breizh, 2007

Musiker

Gérard Vandenbroucque: violon - Arnaud Bouquin: guitare - Benjamin Pavegeau: guitare - Fabrice "Nours" Evain: contrebasse

Gäste

Didier Lockwood: violon - Daniel Givone: guitare - Laurent Bouvron: voix - Nicolas Rambaud: percussions

Titel

1. Mercredi - 2. Le Succès - 3. Cartoon Swing - 4. Un An Après - 5. Mégalolo - 6. Valse Star - 7. Rue de Thoiry - 8. Paisiblement - 9. Caiga La Lluvia - 10. Simple Swing - 11. Boléro d'Arnaud - 12. C'est La Guerre - 13. Recado
(total: 51:55)

Die Bretonen lieben die Musik der Zigeuner, der Manouches. Django Reinhardt ist eine bekannte Größe bei den bretonischen Gitarristen und die Musik aus den osteuropäischen Ländern hat viele Freunde in der Bretagne. So ist es auch eher erstaunlich, dass erst jetzt die erste CD erscheint, auf der Musiker aus der Bretagne dieses Genre darbieten.

La Pompe präsentieren auf Ihrem Debutalbum „Rue de Thoiry“ 13 Titel, die mit hohem Druck durch die Lautsprecher gepumpt wird. Das swingt und lässt unwillkürlich mitschwingen. Mal schneller, dann wieder eher getragen, aber immer absolut virtuos und mit lockerer Professionalität unterhalten Gérard Vandenbroucque (Geige), Arnaud Bouquin (Gitarre), Benjamin Pavageau (Gitarre) und Fabrice Nours (Bass) sowie etliche geladene Gäste locker und unbeschwert 52 Minuten lang mit ihrem Album.

W.R. (Erstveröffentlichung in Folkmagazin N° 274)