BRETONISCHE MUSIK

CD-Cover Didier Squiban: Molène
Anspieltips: 3, 5 und 8

DIDIER SQUIBAN
"MOLÈNE"





 

L'OZ Production, 1997

MUSIKER

Didier Squiban: piano

TITEL

1. Suite n1: Tri Men 21:42 - 2. Suite n2: Ker Eon 24:25 - 3. Suite n3: Bannec 18:17

(total: 65:28)

produit en Bretagne
GRAND PRIX DU DISQUE 1998


Didier SQUIBAN, der bretonische Jazz-Pianist mit Keith JARRET-Attituden hat nach seinen Zusammenarbeit mit Yann-Fanch KEMNER für die gemeinsamen Alben ENEZ EUSA (1995) und ÎLE-EXIL (1996)nun ein erstes Solo-Album aufgenommen, das 1998 beim GRAND PRIX DU DISQUE 1998 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde.
MOLÈNE hat diesen Preis meiner Meinung nach zu recht erhalten. Das Album überzeugt mit einer faszinierenden Klangdichte, die traditionelle bretonische Tänze und Melodien ganz im Stil eines Keith JARRET variiert ... und das meine ich durchaus positiv.

SQUIBAN tänzelt wahrhaft spielerisch durch den melodischen Fundus bretonischer Lieder und Tänze, um im nächsten Moment die Tiefe des bretonischen Meeres und Himmels in seinen Variationen getragener gwerzioù-Melodien auszuloten.
DIDIER SQUIBAN hat nach "Molène" mittlerweile auch sein zweites Solo-Album mit Improvisationen traditioneller bretonischer Melodien auf dem Piano herausgegeben: Porz Gwenn.

Hinweise auf Konzerttermine von Didier SQUIBAN

Am 29.März 2000 spielte Didier Squiban in der Muffathalle in München:

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