DIE WELT IST KEINE WARE. BAUERN GEGEN AGROMULTIS
José Bové & François Dufour, 2001

Buch-Besprechung: José Bové & Francois Dufour: Die Welt ist keine Ware. Bauern gegen Agromultis

Rotpunktverlag

(293 Seiten, deutsch, 2002)

Preis: ca. 12,00 €


Die Besprechung des Buches erfolgt so bald wie möglich.

Bitte lesen Sie unten die ausführliche und aufschlußreiche Inhaltsangabe dieses Buches...
Inhaltsangabe:

ZWEI BAUERN SETZEN SICH ZUR WEHR

1. McDonald's aus der Sicht von Jose Bove

McDonald's als Symbol
Eine unverhältnismäßige Reaktion
Unterstützung und versuchte Vereinnahmung
Die Erfahrungen im Gefängnis
Nach der Freilassung

2. McDonald's aus der Sicht von Frangois Dufour

"Schäden in Höhe von einer Million Francs"
Ein "Bauernhof der Zukunft" in Deauville
Staatliche Repression
Umfassende Solidarität

3. Jose und Francois: dreißig Jahre der Zurückhaltung

Jose, im Larzac verankert
Subversion als Selbstverständlichkeit
Experimentierfeld Larzac
Francois, ein Mann mit Herz
Weg vom Produktivismus
Die Gründung der Confederation Paysanne

DIE VERHEERENDEN FOLGEN DES PRODUKTIVISMUS

4. Über die Herkunft des Schlechtessens

Standardisierte Lebensmittel und gleichgeschalteter Geschmack
Von der Selbstversorgung zum Agroexport
Eine gefährliche Revolution
Fetischpflanze Mais
Von der modernistischen Euphorie
zum Unbehagen von heute
Einheitsgewerkschaft und Mitbestimmung
Die Krise des Genossenschaftswesens

5. Widernatürliche Landwirtschaft

Doping auf dem Bauernhof
Genfood-der Überfall auf das Leben
Herrschaftstechnik
Die agronomische Forschung auf Abwegen
Die Menschheit ernähren?
Verrückte Menschen machen die Rinder wahnsinnig
Doppelbödiges Embargo

6. Die Zuchtfabrik

Das "Modell Bretagne" und seine zerstörerischen Folgen
Der Druck der Lobbys
Wege aus der Überproduktionskrise

DIE WELT LÄSST SICH VERÄNDERN

7. Der ländliche Raum gehört allen

Alte und neue Vielseitigkeit
Die Bauern als Dreh- und Angelpunkt des ländlichen Raums
Vom vernünftigen Gebrauch des Bodens
Schulden statt Güter und Wissen vererben?
Die "bäuerliche Landwirtschaft"
Männliche Dominanz

8. Für eine Gesellschaft von Weltbürgern

Eine planetare Diktatur
Das neoliberale Projekt der Welthandelsorganisation
Globale Forderungen versus kommerzielle Globalisierung
Amerikanische Bekanntschaften
Die Sackgasse des "Souveränismus"
Die Welt ist keine Ware!
Von Seattle nach Brüssel
Demokratische Kontrolle
Auf dem Boden der Tatsachen bleiben
Zu guter Letzt: Es geht weiter
Anstelle eines Nachwortes: Seattle-sur-Tarn
Der Prozess der Globalisierung
Kriminalisierung der sozialen Bewegung?
Ein neues Bewusstsein entsteht
Für eine Globalisierung der Menschenrechte!

ANHANG

1. Die Grundsätze der "bäuerlichen Landwirtschaft"
2. Nützliche Adressen
3. Verzeichnis der Abkürzungen
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